Hauchdünne Crêpes leicht gemacht

Hallo Ilse,
Hilfe! Am Wochenende lerne ich meine Schwiegereltern kennen. Da sie aus Frankreich kommen und einen längeren Weg haben, werden sie das Wochenende hier bleiben. Damit sie sich wohlfühlen und mit den deutschen Essgewohnheiten nicht erschlagen werden, möchte ich zum Frühstück z.B. auch Crêpes anbieten. Inzwischen habe ich schon unzählige Crepes Rezepte ausprobiert aber entweder waren sie dann zu dick, oder sie sind beim Wenden zerfallen. Wie schaffe ich es, hauchdünne französische Crêpes zu backen, ohne dabei „Omas Pfannkuchen“ – Rezept benutzen zu müssen?
Liebe Grüße

Hallo Uschi,
das Problem haben viele! Crêpes sind nicht so einfach, wie man denkt. Doch mit einem speziellen Rezept, das ich aus Rousillon mitgebracht habe gelingt diese französische Spezialität mit Sicherheit und du wirst deine Schwiegereltern beeindrucken! Und hier ist das Rezept:

So werden Crêpes weder zu dünn noch zu dick

Zunächst nimmst du dir eine Schüssel und verrührst darin Mehl, Milch, Salz, Vanillezucker und Eier. Dann gibst du den Cognac oder Rum hinzu. Im Anschluss gibst du noch die zerlassene Butter hinzu und verrührst das Ganze ordentlich zu deinem Teig.

Jetzt geht’s in die Pfanne. Achte dabei darauf, dass der Boden gerade so bedeckt ist. Jeden Crêpe lässt du nun 2-3 Minuten von jeder Seite backen.

Achte immer darauf, dass die Pfanne immer schön fettig ist, wenn du die Crêpes fertigst, dann bleiben sie nicht haften und gelingen wunderbar.

Dieses Crêpes-Rezept eignet sich für alle süßen Beilagen wie Marmelade, Früchte, Nutella, Zimt und Zucker, etc. und alle deftigen Füllungen wie Schinken und Käse und sogar Tomaten und Mozzarella.

Guten Appetit und ein schönes Kennenlernen der Schwiegereltern.

Einkaufsliste

Rezeptzutaten für Crêpes:

  • 250 g Mehl
  • 500 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 EL Cognac oder Rum
  • 4 Eier
  • 50 g Butter

Du weißt es besser oder hast weitere Tipps zu diesem Thema? Dann schick mir gerne deine Anmerkung hier!

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